Vancouver, Metropole umgeben von Meer und Bergen

Vancouver, auch VanCity genannt, liegt an der Westküste Kanadas in der Provinz British Columbia. Sie gilt seit mehreren Jahren als eine von drei Städten mit der weltweit höchsten Lebensqualität. Dabei bietet Vancouver die perfekte Kombination aus einem typisch-amerikanischen Downtown, einem historischen Stadtteil namens Gastown und der direkten Nähe zur wilden Natur Kanadas. Ob man nun am Strand liegen möchte oder auf einem der drei lokalen Berge wandern oder Ski fahren möchte, alles ist möglich in Vancouver.

Top 20 Sehenswürdigkeiten in Vancouver die man gesehen haben muss

Vancouver Skyline von der Granville-Bridge
Skyline von der Granville-Bridge aus

Downtown

Wie jede größere amerikanische bzw. kanadische Stadt hat auch Vancouver ein Downtown mit allen nur denkbaren Möglichkeiten um Shoppen, Essen und Trinken zu gehen, sowie Museen und Galerien zu bestaunen. Es ist kompakt gehalten und kann dadurch auch sehr gut zu Fuß erkundet werden. Wer keine Lust hat zu laufen, kann auch die öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus und den Skytrain nutzen oder sich ein Fahrrad ausleihen und auf angelegten Radwegen rund um Downtown radeln. Vancouver Downtown liegt auf einer Halbinsel und gliedert sich in die Bezirke Robson, Yaletown, West End, Gastown und Chinatown.

Waterfront

Die Waterfront Station ist Endhaltestelle des Skytrains und zusätzlich Fährterminal für die Fähre nach North Vancouver. Gleich nebenan ist das Kreuzfahrtschiff-Terminal names Canada Place und das Vancouver Convention Centre, in dem internationale Messen und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Bei sonnigem Wetter kann man am Hafen relaxen und den Wasserflugzeugen beim starten zuschauen.

Wasserflugzeuge an der Waterfront Vancouvers
Wasserflugzeug-Anlegestelle an der Waterfront
Canada Place an Vancouver Waterfront
Blick vom Canada Place an der Waterfront

Gastown

Gastown erkannt man an den roten Backsteinbauten und der mit Dampf betriebenen Steam Clock. In Gastown hat sich die Tech-Szene inklusive vieler Startups angesiedelt, weil die Mieten dort noch vergleichsweise niedrig sind. Leckere und günstige Restaurants sind da natürlich auch nicht weit.

Chinatown

Gleich neben Gastown beifndet sich das Chinatown Vancouvers. Eine Vielzahl bunter Läden bieten asiatische Spezialitäten, aber auch allerhand Kitsch und Ramsch an. Ein weiteres Highlight in Chinatown ist der Chinesische Garten „Dr. Sun Yat-Sen Classical Chinese Garden“, der zum Teil kostenlos betreten werden kann.

Steam Clock in Vancouver Gastown
Steam Clock in Gastown
Chinesischer Garten im Chinatown von Vancouver
Chinesischer Garten in Chinatown

Robson

Robson Street ist eine sehr beliebte sowie teure Einkaufsstraße und bietet neben exklusiven Shops auch hochwertige Hotels, Restaurants und Bars.

West End

Die Nachbarschaft entlang der Davie Street gilt als Heimat der Schwulen-und Lesbenszene, was man nicht zuletzt an dem regenbogenfarbenen Zebrastreifen sieht, der über die Straße führt. Nicht weit davon entfernt kann man sich direkt an die Strände Sunset Beach oder English Bay Beach legen und baden gehen.

Yaletown

Yaletown ist das hippe Viertel, hier trifft man öfter auf Backpacker, das auch gleich zwei Hostels in der Nähe sind.


Stanley Park

Angrenzend an Vancouvers Downtown befindet sich der riesige Stanley Park, perfekt zum Radeln, Wandern, Picknicken oder Baden.

Vancouver Skyline Panorama vom Stanley Park aus
Blick vom Stanley Park auf Vancouver Downtown
  • An der Küste führt ein 8,8km langer Fahrradweg, der Seawall, entlang, auf dem man den kompletten Stanley Park einmal umrunden kann. Fahrräder können in der nahe liegenden Denman Street ausgeliehen werden.
  • Das Vancouver Aquarium beherbergt unter anderem Weißwale und Seeotter. Die Shows sind typisch amerikanisch, mit viel Gerede, Animationen und Applaus.
  • Im Sommer öffnet das Stanley Park Freibad (Second Beach Pool) und der Stanley Park water park oder geht man erfrischt sich einfach im Meer am Second Beach oder Third Beach.
  • Original Totempfähle der Ureinwohner Kanadas können bestaunt werden.
  • Rosengärten und echten Urwald erleben.
  • Für Kinder bietet sich die Miniatureisenbahn (Stanley Park Train) im Park an, in der man mitfahren kann. Spezielle Mottos gibt es zu Ostern (Easter Train), Halloween (Ghost Train) und Weihnachten (Bright Nights Christmas Train)

Granville Island

Die kleine Halbinsel Granville Island liegt im Hafenviertel Vancouvers. Den besten Ausblick auf das Hafenviertel und Downtown erhält man, wenn man von Downtown aus zu Fuß über die Granville Street Bridge nach Granville Island geht.

Granville Island
Eingang zum Granville Island
Granville Island Brauerei Bierproben
Bierproben bei der Granville Island Brauerei
  • Der Granville Island Public Market bietet eine faszinierende Auswahl an bunten Ständen, einzigartig hausgemachte Produkte und kulinarischen Köstlichkeiten. Alles frisch aus dem Meer, dem Backofen oder dem Gemüsefeld.
  • In der Granville Island Brauerei kann eine Brauerei-Tour mit anschließender Verkostung gemacht werden. Wer keine Lust auf die Tour hat, kann sich in der hauseigenen Brauerei-Bar auch ein Set aus verschiedenen Bierproben (Beer Tasting Menu) bestellen.

Commercial Drive oder auch „The Drive“

Der Commercial Drive ist ein unkonventionelles Kult-Viertel mit unzähligen leckeren Restaurants aller Kulturen, entspannten Cafés und Bars mit Live-Musik. Hier treffen sich die Hippies von Vancouver. Östlichen vom Commercial Drive beginnen die typisch kanadischen Wohnviertel mit Einfamilienhäusern und kleinen Parks.


VanDusen Botanical Garden

Dieser liebevoll gepflegte, botanische Garten bezaubert durch seine große Pflanzenvielfalt. Jährliches Highlight ist das im Dezember stattfindende Festival of Lights im VanDusen Garden.


Museum of Anthropology

Wer sich genauer für die Ureinwohner, den Natives, interessiert, sollte das Museum of Anthropology direkt bei der University of British Columbia besuchen. Ausgestellt sind Totempfähle, Masken, Waffen und vieles mehr der First Nations, für die man mindestens 2 Stunden benötigt, um alles zu entdecken. Hier findet ihr weitere Informationen über aktuelle Sonderausstellungen und Preise.


North Vancouver

Der bergigen Norden Vancouvers ist perfekt für Wanderer und Abenteuerlustige. Mit der Fähre (SeaBus) von der Waterfront Station kommt man direkt nach North Vancouver. Es kann direkt das Skytrain (Compass) Ticket genutzt werden, siehe im Abschnitt „Öffentliche Verkehrsmittel„.

Capilano Suspension Bridge Park

Sehr touristischer und meist voller Abenteuerpark mit einer Riesenhängebrücke, einem Klippenpfad und begehbaren Plattformen in den Baumkronen. Der Eintritt ist ziemlich teuer mit ca. 40$ pro Person, es gibt jedoch Rabatte für Kinder, Jungendliche, Studenten und Senioren.

Tipp: Es gibt einen kostenlosen Shuttlebus, der euch direkt zum Capilano Suspension Bridge Park bringt und auch genutzt werden kann, um kostenlos nach North Vancouver zu kommen.

Capilano Suspension Bridge Vancouver
Capilano Suspension Bridge
Totempfahl First Nations
Totempfahl der Ureinwohner
Treetop Abenteuer Capilano Suspension Bridge Park
Treetop (Baumkronen) Pfad

Lynn Valley

Das Lynn Valley bzw. der Lynn Canyon ist die kostenlose Alternative zum Capilano Suspension Bridge Park und hat auch eine Hängebrücke anzubieten. Es gibt hier sehr schöne Wanderwage entlang des Lynn Creek, einem mit Steinen gefüllten Bach, in dem man sich super abkühlen und entspannen kann. Einen Wasserfall und die Möglichkeit von Klippen ins Wasser zu springen gibt es hier natürlich auch. Vom Fähranleger in North Vancouver kommt man am einfachsten mit dem Bus Nummer 228 oder 230 zum Lynn Valley.

Lynn Valley Hängebrücke
Lynn Valley Hängebrücke
Lynn Valley Klippen und Wasserfall
Lynn Valley Klippen und Wasserfall im Hintergrund

Lighthouse Park

In West Vancouver gelegen ist der Lighthouse Park ungefähr 1,5 Stunden mit dem Bus von Vancouver Downtown entfernt. Nach einer kurzen Wanderung erreicht man den Leuchtturm und kann sich auf Felsen am Meer den Sonnenuntergang genießen. Von dort hat man einen sehr schönen Blick auf Vancouver Downtown und die vor der Küste liegenden Tanker.


Strände und Baden in Vancouver

Kitsilano Beach

Im wohlhabenden Viertel Kitsilano befindet sich dieser Strand mit Blick auf die Berge und Vancouvers Downtown – egal ob man nun Baden, Beachvolleyball spielen oder sich sonnen möchte. Von hier aus kann man optimal das jährlich stattfindende Celebration of Lights Fireworks Festival betrachten.

Jericho Beach

Noch weiter westlich als der Kitsilano Beach ist der Jericho Beach. Hier ist es ein wenig ruhiger und weniger voll. Für ein Picknick stehen Tische und Bänke bereit. Oft werden auf der angrenzenden Rasenfläche auch Festivals gefeiert.

Vancouver Jericho Beach Sonnenuntergang
Jericho Beach bei Sonnenuntergang
Powwow Vancouver Festivals
Powwow bei einem Festival

Wreck Beach

Nahe der University of British Columbia (UBC) führt entlang der Steilküste eine Treppe nach unten zum Wreck Beach. Besonderheit hierbei ist, das dies der einzige FKK Strand in und um Vancouver ist. Vom Wreck Beach aus kann man die Küste umrunden und Hippies beim Steine stapeln (Rock Balancing) zuschauen.


Wandern und Skifahren auf Vancouvers Haus-Bergen

Die Haus-Berge bzw. „local Mountains“ von Vancouver bieten ganzjährig wunderbare Möglichkeit für Outdoor-Fans.

Grouse Mountain

Der Grouse Mountain ist einer der 3 „local Mountains“ von Vancouver der Aktivitäten für Winter und Sommer bietet. Um zum Grouse Mountain zu kommen gibt es einen kostenlosen Shuttlebus.

Bären auf dem Grouse Mountain
Bären auf dem Grouse Mountain
Grouse Mountain Gondel
Grouse Mountain Gondel
  • Am komfortabelsten ist der Aufstieg mit der Grouse Mountain Gondel. Tickets gibt es vor Ort, Preise und weitere Informationen findet ihr hier. Die Alpine Experience ist die günstigste Variante und beinhaltet den Auf- und Abstieg mit der Gondel.
  • Im Sommer ist der kostenlos zugängliche Grouse Grind geöffnet, ein 2,9km langer Wanderweg bis hoch auf den 1231 Meter hohen Berg. Dieser ist besonders bei Sportlern und unerschrockenen Touristen beliebt. Zum Hochwandern benötigt man je nach Geschwindigkeit 1-2 Stunden. Wer das Ganze auch sportlich angehen will, kann sich an den Grouse Grind Bestzeiten orientieren. Achtung: Herunter gelaufen darf nicht, aus diesem Grund muss man die kostenpflichtige Gondel nach unten nehmen.
  • Ist man oben auf dem Berg angekommen, können kostenlos Bären und Schnitzkunst besichtigt oder die stündlich stattfindende Lumber Jack Show angeschaut werden.
  • Aktivitäten wie Ziplining (Seilbahn fahren) oder den Besuch der Aussichtsplattform „The Eye of the Wind“ kosten extra
  • In der Bergstation ist eine Kantine, in der Suppen, Burger, Pizza usw. essen kann.

Cypress Mountain

Der Cypress Mountain ist sowohl im Sommer als auch im Winter perfekt für Outdoorfans. Um zur Talstation zu kommen, muss man den ersten Teil des Berges mit dem Auto hochfahren. Kostenlose Parkplätze befinden sich auf dem Berg.

  • Im Sommer können zahlreiche Wanderpfade erkundet werden, an deren Ende man mit einer unglaublichen Aussicht auf Vancouver und das Meer belohnt wird.
  • Für Wintersportler bietet der Cypress Mountain die besten Möglichkeiten der 3 local Mountains. Ein besonderes Erlebnis ist das Nacht-Skifahren.
Nacht-Skifahren auf Cypress Mountain
Nacht-Skifahren auf Cypress Mountain
Panorama Cypress Mountain
Lohnende Aussicht vom Cypress Mountain nach einer Schneewanderung

Seymour Mountain

Genau wie auf dem Cypress Mountain kann hier Gewandert und Ski gefahren werden. Zusätzlich gibt es hier einen extra Snowshoeing(Schneeschuh)-Parkour durch die Winterlandschaft auf dem Berg.

Blick vom Seymour Mountain auf Vancouver
Blick von Mount Seymour auf das Wolkenmeer über Vancouver

Was man sonst noch in Vancouver machen kann

Festivals und Events in Vancouver

Dies ist eine Auswahl an jährlich stattfindenden Events in Vancouver. Nach und nach soll diese Liste erweitert werden.

  • Eishockeyspiele der Vancouver Giants und Vancouver Canucks (Oktober – April)
  • Nachtmärkte
    • Vancouver Chinatown Night Market (Mai – September)
    • Richmond Night Market (Mai – Oktober)
  • Celebration of Lights – Fireworks Festival ist eine Art Feuerwerk-Wettkampf mit mehreren Feuerwerk-Shows, die bis zu 30 Minuten gehen. Gut vom Kitsilano Beach zu beobachten, dort ist eine Tribüne zum sitzen und musikalische Unterstützung. (Juli)
  • Vancouver Pride Parade – Ein riesiges,  buntes Fest mit Umzug durch Vancouver Downtown und Ständen am Sunset Beach. (August)
  • The Fair auf der Pacific National Exhibition (PNE) (August – September)
  • Halloween (Oktober)
    • Teilweise privat organisierte Geisterhäuser bzw. „Haunted Houses“ in Vancouver, hier gibt es eine kleine Übersicht.
    • Während der Fright Nights at the PNE verwandelt sich der zur Pacific National Exhibition (PNE) gehörende Vergnügungspark „Playland“ in einen Grusel- und Horrorpark mit genial umgesetzten Geisterhäusern und weiteren schaurigen Attraktionen.
Celebration of Lights Feuerwerk
Blick vom Kitsilano Beach auf das Celebration of Lights Feuerwerk
Vancouver Pride Sunset Beach
Vancouver Pride Stände am Sunset Beach

Lecker und günstig essen in Vancouver

Aufgrund des großen asiatischen Einwohneranteils gibt es in Vancouver eine riesen Auswahl an japanischen, koreanischen, chinesischen und weiteren asiatischen Restaurants. Kombiniert mit der Vielfalt an typisch kanadischen bzw. amerikanischen Küchen bietet die Vancouver Food-Szene Unmengen Möglichkeiten günstig und lecker zu essen. Das ist eine Top 5 meiner persönlichen Food-Empfehlungen.

  1. Sushi  Eines meiner Lieblings-Sushi-Restaurants liegt in Gastown und heißt momo Sushi. Frisch zubereitetes Sushi zu einem super Preis. Die Mittag-Menüs wie Special A oder B kann ich nur empfehlen.
  2. Chicken Wings am Wings Wednesday sind Pflicht. The Pint Sports Bar bietet bis zu 40 verschiedene Wings-Geschmacksrichtungen und das passende Flair um beispielsweise bei einem Eishockey-Spiel mitzufiebern.
  3. Pulled Pork und RippchenIm Memphis Blues am Commercial Drive gibt es Pulled Pork und Rippchen aus dem hauseigenen Smoker. Wer mal von jeder Fleischsorte etwas probieren möchte, sollte sich die „Memphis Feast“ Platter holen.
  4. Burger esst ihr am besten bei Splitz Grill – handgemachte Burger, die man nach belieben belegen lassen kann. Wer wirklich nicht mehr als 5$ ausgeben will, findet sicherlich im Warehouse etwas. Beide Restaurants gibt es auch in Whistler, BC.
  5. Foodcourts sind in jedem größeren Einkaufszentrum zu finden, wie beispielsweise an der Waterfront nahe des Canada Place. Wer Tacos mag kann jeden Dienstag am „Taco Tuesday“ Tacos für 1$ pro Stück bekommen.
Nigiri Sushi in Vancouver Downtown
Nigiri Sushi in Vancouver Downtown genießen
BBQ Platte
Memphis Feast Platter bei Memphis Blues
Koreanisch Essen in Vancouver
Koreanische Gerichte, perfekt zum Probieren und Teilen

Öffentliche Verkehrsmittel in Vancouver

Vancouver besitzt ein gut ausgebautes Netz an Bus- und Bahnlinien sowie Fähren (SeaBus ). Am schnellsten kommt man mit dem Skytrain von A nach B. Eine faltbare Übersichtskarte der einzelnen Linien und Stationen erhält man zum Beispiel im Tourismus-Center oder online (Karte „Downtown“ oder „Vancouver Downtown“).

  • Die Tickets (Compass Ticket) gelten gleichzeitige für Bus, Skytrain und Fähren (SeaBus ). Es gibt Einzeltickets, 1-Tagestickets und Monatstickets.
  • Beim Kauf eines Compass Tickets (für Skytrain und SeaBus notwendig) muss immer die „Fare Zone“ angegeben werden. Hier findet ihr eine Karte der Zonen und welche Regionen eingeschlossen sind. Um Vancouver Downtown und die umliegenden Gebiete zu erkunden, reicht die Zone 1 aus. Ein Einzelticket, mit dem man bis zu 90 Minuten kreuz und quer herumfahren kann, für Zone 1 kostet 2,75$.
  • Kauft man das Ticket direkt am YVR-Flughafen, muss man noch eine Art Touristengebühr von 5 kanadischen Dollar bezahlen.
  • Die Tickets bekommt man am besten an den Automaten, die sich in den Skytrain-Stationen befinden oder im 7-Eleven (für Monatstickets). Im Bus kann man auch bezahlen,  jedoch nur mit Münzgeld (man bekommt kein Wechselgeld) und man muss ein extra Compass Ticket kaufen, falls man danach in den Skytrain oder SeaBus umsteigen will.
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